Schwarzweiß-Foto eines Mannes in einem dicken Fellmantel, der neben einem schwarzen Hund kniet

22. Balto, Togo und Co. – Die Schlittenhunde im Schneesturm

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Sie gilt als die „großartigste Hundegeschichte aller Zeiten“: Die Geschichte der Huskys, die im Jahr 1925 ein lebensrettendes Serum in das abgelegene Städtchen Nome (Alaska) brachten. Zwei dieser Hunde, Balto und Togo, werden bis heute als Helden gefeiert. Autorinnen haben sie in Büchern verewigt, Disney hat über jeden der beiden einen Film produziert. Was viele Fans der zwei Hunde nicht wissen: Der Serumlauf nach Nome war keine Leistung einzelner Huskys oder Gespanne. Rund 150 Schlittenhunde waren an der Staffel durch Schnee und Eis beteiligt.

Bei Tag und Nacht fuhren die Schlittengespanne bei eisiger Kälte und teils stürmischen Winden durch die Wildnis, um schwer erkrankten Kindern ihre Medizin zu bringen. In dieser Folge unseres Podcasts Hohe Tiere erzählen wir, was wirklich hinter der Geschichte der Disney-Filme steckt. Und wir zeigen, warum ausgerechnet die Leithunde Togo und Balto bis heute in Erinnerung geblieben sind.

Die Hand eines Affen klammert sich an einen Gehegezaun.

Bonus: Die absurden „Haustiere“ der Stars

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In dieser Bonusfolge feiern wir mit euch den ersten Geburtstag unseres Tierpodcasts! Und wir nutzen die Gelegenheit, um über ein Thema zu sprechen, für das wir in den normalen Tierfolgen keine Zeit haben: Stars und ihre „Haustiere“. Denn mit Reichtum und Ruhm kommt bei einigen Menschen offenbar der Wunsch auf, möglichst ungewöhnliche, exotische Tiere zu besitzen. Eine Raubkatze im Garten? Ein Schimpanse im Kinderbett? Leider alles schon dagewesen…

Eine Ratte mit trägt ein blaues Geschirr, an dem eine Medaille hängt

21. Magawa – Die Riesenratte mit Heldenstatus

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Landminen sind in vielen Regionen der Welt eine große Gefahr für Kinder und Erwachsene. Auch in den Wiesen, Feldern und Wäldern Kambodschas sollen noch Millionen scharfer Sprengkörper verstreut liegen. Ein falscher Schritt und Menschen verlieren ihre Beine – oder ihr Leben. Bei der Beseitigung der Minen und Bomben helfen seit vielen JaRiesenhamsterratten helfen in Kambodscha und anderen Ländern bei der Suche nach Landminen. Foto: Gooutsidehren Riesenhamsterratten wie Magawa. In dieser Folge unseres Podcasts Hohe Tiere erzählen wir die Geschichte der Tiere, die weltweit als „Herorats“ gefeiert werden.

Foto-Montage von Tuffi, dem Elefant, der aus der Schwebebahn stürzte

20. Tuffi – Der Elefant, der aus der Schwebebahn stürzte

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Elefanten im Zirkus sind heute umstritten, in den 1950er Jahren waren sie eine beliebte Attraktion. So auch Tuffi, die asiatische Elefanten-Dame, die ab 1949 im Zirkus von Franz Althoff auftrat. Althoff nutzte das freundliche und leicht dressierbare Tier für aufsehenerregende PR-Auftritte: Tuffi schleppte Bierkästen zu Bauarbeitern, fuhr in Straßenbahnen und auf Booten mit. Die Krönung der PR-Spektakel sollte 1950 eine Fahrt in der Wuppertaler Schwebebahn sein – und das ging gründlich schief.

In Folge 20 von Hohe Tiere erfahrt ihr, was es mit Tuffis berühmtem „Wuppersprung“ auf sich hat und wieso Bex bei der Recherche die Wutperücke aufsetzen musste. Außerdem könnt ihr – wie in jeder Folge mit einer Null am Ende – unseren Titelsong in voller Länge genießen.

Tilikum, der Orca, bei einer Show

19. Tilikum – Der traumatisierte Orca

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Der Schwertwal-Bulle Tilikum wurde als junger Orca in der Wildnis gefangen, den Rest seines Lebens musste er in Gefangenschaft verbringen. Bei SeaWorld begeisterte er die Menge mit Kunststücken, doch der frenetisch gefeierte Killerwal ist das beste Beispiel dafür, warum es extrem problematisch ist, hoch intelligente und sehr soziale Tiere einzusperren.

In Folge 19 unseres Podcasts Hohe Tiere geht es um die traurige Lebensgeschichte des Orcas, der mehrere Menschen getötet hat. Außerdem sprechen wir über die berühmte Dokumentation „Blackfish“ – und erklären, welche Folgen die Doku für SeaWorld und die gefangenen Killerwale hatte.

Knut, das Eisbär-Baby, steht in seinem Gehege auf einem Felsen.

18. Knut – Der weltberühmte Eisbär

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Im März 2007 erobert Eisbär-Baby Knut die Welt im Sturm. Millionen Besucher strömen in den Berliner Zoo, um dem niedlichen Eisbären beim Spiel mit seinem Pfleger Thomas Dörflein zuzusehen. Doch in Knuts Geschichte geht es neben Ruhm und Medienrummel auch um Kritik an Zoologischen Gärten, Streit um Millionensummen und um Knuts tragisches Ende.

Eine Schnecke mit linksgewundenem Haus sitzt auf einer Schnecke mit rechtsgewundenem Haus

17. Jeremy – Der König der Schnecken

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Als ein britischer Rentner im Jahr 2016 eine ungewöhnliche Schnecke auf einem Komposthaufen fand, erkannte er sofort, dass das Tier etwas besonderes war. Wenig später suchten Wissenschaftler:innen online eine passende Partnerin für Jeremy, die Gefleckte Weinbergschnecke. Denn zwischen Jeremy und seinen Artgenoss:innen gab es einen gravierenden Unterschied: Jeremy war spiegelverkehrt.

Das Pferd "der kluge Hans" 1910

16. Hans – Das kluge Pferd

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Zählen, rechnen, lesen, Bilder unterscheiden – mit diesen erstaunlichen Fähigkeiten seines Pferds prahlte Anfang des 20. Jahrhunderts Wilhelm von Osten. Der pensionierte Lehrer und ehrgeizige Sonderling ließ Hans vor begeistertem Publikum die tollsten Kunststücke vorführen. Aber war „der kluge Hans“ wirklich so klug oder steckte hinter der ganzen Sache ein gewaltiger Betrug? Das sollte 1904 eine Gruppe Wissenschaftler herausfinden. Wie sich diese Experten zunächst gründlich blamiert haben und Hans am Ende eine ganz andere Art Intelligenz zeigte als zuvor gedacht, hört ihr in dieser Episode von Hohe Tiere.

Ein weißes Huhn, dessen Kopf nicht zu sehen ist

15. Mike – Der fast kopflose Hahn

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Braucht man einen Kopf zum Überleben? Mike, ein Hahn aus den USA, scheint das Gegenteil zu belegen: Er wurde berühmt als „Mike the Headless chicken“. Wissenschaftler untersuchten das erstaunliche Tier, seine Besitzer:innen tourten mit ihm durch die Vereinigten Staaten und heute feiern die Menschen in Fruita, Colorado, jedes Jahr den Überlebenswillen des vermeintlichen Wunder-Hahns.

Eine undatierte Aufnahme von Hachiko, dem Hund, den ganz Japan ins Herz schloss.

14. Hachiko – Der treuste Hund

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„Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde“, sagte angeblich schon Franz von Assisi. Über die mangelnde Treue der Menschen geht in es in dieser Episode nicht, wohl aber um die Treue eines Hundes – die ein ganzes Land im Begeisterung versetzt hat. Hachiko lebte von 1923 bis 1935 in Japan, seine Geschichte kennt dort wohl jedes Kind. Schon zu Lebzeiten wurde der reinrassige Akita im ganzen Land bekannt, zu seinen Ehren wurden Statuen errichtet, Filme gedreht und ein eigener Gedenktag eingeführt. Was genau die Menschen an Hachiko bis heute fasziniert, erfahrt ihr in Folge 14 von Hohe Tiere.