24. Marius – Die Giraffe, die geschlachtet wurde

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Eine Stoffgiraffe liegt auf einem weißen Tuch mit roten Flecken; im Hintergrund stehen Menschen mit Schildern
Die Schlachtung der Giraffe Marius löste eine Protestwelle aus – nicht nur online. Foto: Mattia Luigi Nappi (CC BY-SA 3.0)

Alleine in Deutschland werden täglich mehr als zwei Millionen Tiere geschlachtet. Doch keines von ihnen bekommt soviel Aufmerksamkeit wie die Giraffe Marius, die im Jahr 2014 im Zoo von Kopenhagen getötet wurde. Damals starten Kritiker:innen eine Petition, gehen auf die Straße. Die Mitarbeiter:innen des Zoos berichten von Morddrohungen – und der Zoo-Direktor wird gefeiert und geehrt.

In Folge 24 unseres Podcasts Hohe Tiere geht es um das Schicksal der wohl berühmtesten Giraffe der Welt. Wir klären, warum Marius geschlachtet wurde, welche Alternativen dazu es gegeben hätte – und warum ausgerechnet dieser Fall soviel Aufmerksamkeit bekam. Denn was viele Zoo-Besucher:innen nicht wissen: Dass Zootiere geschlachtet werden, kommt gar nicht so selten vor.

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