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Episoden

Ein weißes Merinoschaf mit einem extrem dichten und dicken Wollkleid steht neben einem älteren Mann auf einem Felsen.

28. Shrek – Das tollkühne Schaf

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In Folge 28 von Hohe Tiere reisen wir (gedanklich) nach Neuseeland, das Land der Hobbits und Schafe. Shrek, das Schaf, wollte sich dort Ende der 1990er Jahre vor der Schur drücken und lief davon – sechs Jahre lang war das Merinoschaf nirgends auffindbar. Als Shrek schließlich zurückkehrte, hatte er stolze 27 Kilo Wolle auf den Rippen und konnte weder richtig sehen noch laufen.

Wie Shrek sein beeindruckendes Wollkleid doch noch losgeworden ist, wieso er zum Superstar wurde und warum seine Erfolgsgeschichte gar nicht so verwerflich ist, wie man zunächst denken könnte, erfahrt ihr in der aktuellen Folge unseres Podcasts über berühmte Tiere.

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Ein kleines Krokodil liegt am Ufer eines Gewässers im Schlamm

27. Sammy – Das Krokodil im Badesee

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Bei einem Spaziergang am Baggersee bei Dormagen büxt am 10. Juli 1994 ein Haustier aus. Der Name dieses Tiers ist Sammy und es handelt sich um einen Brillenkaiman. Schnell wird der Badesee abgesperrt und Suchtrupps rücken an, um das Krokodil im See zu fangen – oder zu töten. Dutzende selbsternannte Krokodil-Expert:innen melden sich bei der Stadt, weil sie bei der Suche helfen wollen, und in ganz Deutschland berichten Medien über Sammy, die „Bestie im Baggersee“.

Dabei ist von Beginn an umstritten, wie gefährlich der kleine Sammy für die Menschen wirklich ist. Außerdem erweist sich die Jagd nach dem Alligator als schwierig: Sammy ist seinen Jäger:innen immer eine Schwanzlänge voraus. In Folge 27 unseres Podcasts Hohe Tiere geht es um seine Geschichte.

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Ein Schwertwal im Wasser schaut durch die Scheibe seines Aquariums in die Kamera.

26. Keiko – Der Filmstar-Orca, der an Freiheit starb

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Wer erinnert sich noch an den Hollywood-Film „Free Willy“? Im Film aus den frühen 1990er Jahren rettet ein Junge namens Jesse den Schwertwal Willy aus einem schäbigen Vergnügungspark. Der Film endet mit einem Happy End: Willy katapultiert sich mit einem spektakulären Sprung ins Meer und schwimmt glücklich davon. Die Wahrheit hinter dem Film sah zunächst ähnlich aus, denn der Orca Keiko, der Willy im Film verkörpert, fristete sein Dasein tatsächlich unter schlechten Bedingungen in einem Vergnügungspark.

Allerdings gab es für Keiko nach dem Film keine Freiheit – bis sich Millionen Menschen wütend an die Filmfirma wandten und seine Auswilderung forderten. Zu der kam es nach langem Hin und Her dann auch. Wieso Keikos Freilassung jedoch gründlich schief ging, erfahrt ihr in Folge 26 von Hohe Tiere.

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Altes Schwarzweißfoto einer Katze

25. Tibs the Great – Die beste Postkatze (mit Heldendumm)

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Es ist ein ungewöhnlicher Name für eine ungewöhnliche Katze: Tibs the Great war viele Jahre der große Star bei der britischen Post in London. Die „number one cat“ wurde – wie viele andere Katzen – beim British Post Office angestellt. Warum die Tiere für die Post gearbeitet haben und dafür sogar ein Gehalt fällig wurde, das erzählen in dieser Crossover-Folge Philipp und Daniel vom Podcast Heldendumm.

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Eine Stoffgiraffe liegt auf einem weißen Tuch mit roten Flecken; im Hintergrund stehen Menschen mit Schildern

24. Marius – Die Giraffe, die geschlachtet wurde

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Alleine in Deutschland werden täglich mehr als zwei Millionen Tiere geschlachtet. Doch keines von ihnen bekommt soviel Aufmerksamkeit wie die Giraffe Marius, die im Jahr 2014 im Zoo von Kopenhagen getötet wurde. Damals starten Kritiker:innen eine Petition, gehen auf die Straße. Die Mitarbeiter:innen des Zoos berichten von Morddrohungen – und der Zoo-Direktor wird gefeiert und geehrt.

In Folge 24 unseres Podcasts Hohe Tiere geht es um das Schicksal der wohl berühmtesten Giraffe der Welt. Wir klären, warum Marius geschlachtet wurde, welche Alternativen dazu es gegeben hätte – und warum ausgerechnet dieser Fall soviel Aufmerksamkeit bekam. Denn was viele Zoo-Besucher:innen nicht wissen: Dass Zootiere geschlachtet werden, kommt gar nicht so selten vor.

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Schwarz-weiß Foto eines Nilpferds im Wasser in einem Zoogehege vor einer Menschenmenge.

23. Knautschke – Das Nilpferd, das die Bomben überlebte

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Abgesehen von seinem wahnsinnig niedlichen Namen hat das Nilpferd Knautschke auch einige andere Besonderheiten vorzuweisen. Beispielsweise gehört es zu den 91 Tieren, die die Angriffe auf Berlin im 2. Weltkrieg überlebt haben – 3624 andere Zootiere hatten nicht so viel Glück und starben im Bombenhagel. Knautschke wurde zum Symbol der Hoffnung der Berliner, fand jedoch ein tragisches Ende und obendrein gab es noch einen Skandal um seine Herkunft.

In dieser Folge von Hohe Tiere erfahrt ihr Knautschkes ganze Geschichte, hört noch ein paar weitere grandiose Nilpferdnamen und erfahrt, mit welchem unwahrscheinlichen Tier Nilpferde ganz nah verwandt sind…

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Schwarzweiß-Foto eines Mannes in einem dicken Fellmantel, der neben einem schwarzen Hund kniet

22. Balto, Togo und Co. – Die Schlittenhunde im Schneesturm

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Sie gilt als die „großartigste Hundegeschichte aller Zeiten“: Die Geschichte der Huskys, die im Jahr 1925 ein lebensrettendes Serum in das abgelegene Städtchen Nome (Alaska) brachten. Zwei dieser Hunde, Balto und Togo, werden bis heute als Helden gefeiert. Autorinnen haben sie in Büchern verewigt, Disney hat über jeden der beiden einen Film produziert. Was viele Fans der zwei Hunde nicht wissen: Der Serumlauf nach Nome war keine Leistung einzelner Huskys oder Gespanne. Rund 150 Schlittenhunde waren an der Staffel durch Schnee und Eis beteiligt.

Bei Tag und Nacht fuhren die Schlittengespanne bei eisiger Kälte und teils stürmischen Winden durch die Wildnis, um schwer erkrankten Kindern ihre Medizin zu bringen. In dieser Folge unseres Podcasts Hohe Tiere erzählen wir, was wirklich hinter der Geschichte der Disney-Filme steckt. Und wir zeigen, warum ausgerechnet die Leithunde Togo und Balto bis heute in Erinnerung geblieben sind.

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Die Hand eines Affen klammert sich an einen Gehegezaun.

Bonus: Die absurden „Haustiere“ der Stars

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In dieser Bonusfolge feiern wir mit euch den ersten Geburtstag unseres Tierpodcasts! Und wir nutzen die Gelegenheit, um über ein Thema zu sprechen, für das wir in den normalen Tierfolgen keine Zeit haben: Stars und ihre „Haustiere“. Denn mit Reichtum und Ruhm kommt bei einigen Menschen offenbar der Wunsch auf, möglichst ungewöhnliche, exotische Tiere zu besitzen. Eine Raubkatze im Garten? Ein Schimpanse im Kinderbett? Leider alles schon dagewesen…

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Eine Ratte mit trägt ein blaues Geschirr, an dem eine Medaille hängt

21. Magawa – Die Riesenratte mit Heldenstatus

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Landminen sind in vielen Regionen der Welt eine große Gefahr für Kinder und Erwachsene. Auch in den Wiesen, Feldern und Wäldern Kambodschas sollen noch Millionen scharfer Sprengkörper verstreut liegen. Ein falscher Schritt und Menschen verlieren ihre Beine – oder ihr Leben. Bei der Beseitigung der Minen und Bomben helfen seit vielen JaRiesenhamsterratten helfen in Kambodscha und anderen Ländern bei der Suche nach Landminen. Foto: Gooutsidehren Riesenhamsterratten wie Magawa. In dieser Folge unseres Podcasts Hohe Tiere erzählen wir die Geschichte der Tiere, die weltweit als „Herorats“ gefeiert werden.

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Foto-Montage von Tuffi, dem Elefant, der aus der Schwebebahn stürzte

20. Tuffi – Der Elefant, der aus der Schwebebahn stürzte

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Elefanten im Zirkus sind heute umstritten, in den 1950er Jahren waren sie eine beliebte Attraktion. So auch Tuffi, die asiatische Elefanten-Dame, die ab 1949 im Zirkus von Franz Althoff auftrat. Althoff nutzte das freundliche und leicht dressierbare Tier für aufsehenerregende PR-Auftritte: Tuffi schleppte Bierkästen zu Bauarbeitern, fuhr in Straßenbahnen und auf Booten mit. Die Krönung der PR-Spektakel sollte 1950 eine Fahrt in der Wuppertaler Schwebebahn sein – und das ging gründlich schief.

In Folge 20 von Hohe Tiere erfahrt ihr, was es mit Tuffis berühmtem „Wuppersprung“ auf sich hat und wieso Bex bei der Recherche die Wutperücke aufsetzen musste. Außerdem könnt ihr – wie in jeder Folge mit einer Null am Ende – unseren Titelsong in voller Länge genießen.

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