Hund

Schwarzweiß-Foto eines Mannes in einem dicken Fellmantel, der neben einem schwarzen Hund kniet

22. Balto, Togo und Co. – Die Schlittenhunde im Schneesturm

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Sie gilt als die „großartigste Hundegeschichte aller Zeiten“: Die Geschichte der Huskys, die im Jahr 1925 ein lebensrettendes Serum in das abgelegene Städtchen Nome (Alaska) brachten. Zwei dieser Hunde, Balto und Togo, werden bis heute als Helden gefeiert. Autorinnen haben sie in Büchern verewigt, Disney hat über jeden der beiden einen Film produziert. Was viele Fans der zwei Hunde nicht wissen: Der Serumlauf nach Nome war keine Leistung einzelner Huskys oder Gespanne. Rund 150 Schlittenhunde waren an der Staffel durch Schnee und Eis beteiligt.

Bei Tag und Nacht fuhren die Schlittengespanne bei eisiger Kälte und teils stürmischen Winden durch die Wildnis, um schwer erkrankten Kindern ihre Medizin zu bringen. In dieser Folge unseres Podcasts Hohe Tiere erzählen wir, was wirklich hinter der Geschichte der Disney-Filme steckt. Und wir zeigen, warum ausgerechnet die Leithunde Togo und Balto bis heute in Erinnerung geblieben sind.

Eine undatierte Aufnahme von Hachiko, dem Hund, den ganz Japan ins Herz schloss.

14. Hachiko – Der treuste Hund

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„Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde“, sagte angeblich schon Franz von Assisi. Über die mangelnde Treue der Menschen geht in es in dieser Episode nicht, wohl aber um die Treue eines Hundes – die ein ganzes Land im Begeisterung versetzt hat. Hachiko lebte von 1923 bis 1935 in Japan, seine Geschichte kennt dort wohl jedes Kind. Schon zu Lebzeiten wurde der reinrassige Akita im ganzen Land bekannt, zu seinen Ehren wurden Statuen errichtet, Filme gedreht und ein eigener Gedenktag eingeführt. Was genau die Menschen an Hachiko bis heute fasziniert, erfahrt ihr in Folge 14 von Hohe Tiere.

Der reisende Hund Lampo auf einem Zug.

5. Lampo – Der reisende Wunderhund

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An einem sehr heißen Tag im August 1953 beobachtet der italienische Bahn-Mitarbeiter Elvio Barlettani, wie ein streunender Hund von einem Güterzug springt. Barlettani und seine Kollegen nennen das Tier Lampo, und der Hund bringt die Belegschaft schnell zum Staunen. Denn Lampo mag nicht nur Züge, sondern er fährt auch mit ihnen durch das Land. Weil er immer wieder zurück nach Hause findet, wird der Hund schnell zum lokalen Liebling – und dann zum berühmten „Wunderhund“, über den die Zeitungen und das Fernsehen berichten. Doch nicht alle sind von Lampos Reisen begeistert.